EN DE

Unser Zell Zyklus und wie er sich mit der Zeit verändert

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on pinterest
Pinterest
eli-defaria-25WM4IEnPIg-unsplash

warum verändert sich unser Zell Zyklus?

Unsere Haut ist das größte Organ des Körpers und seine erste Abwehr gegen äußere Keime, Infektionen, Wasserverlust, Temperaturwechsel, Traumata und UV-Strahlung. Sie besteht aus drei verschiedenen Schichten: der Epidermis, der Dermis und der subkutanen Schicht. Die äußerste und zugleich dünnste Schicht der Haut ist die Epidermis, die eine wasserdichte Barriere bildet und den individuellen Hautton kreiert. Durch die ständige Bildung neuer Basalzellen in der untersten Schicht der Epidermis werden die darüber liegenden Zellen immer weiter nach oben geschoben, wo sie langsam austrocknen, verhornen und zu trockenen, abgestorbenen Hautschuppen werden. Diese alten Hautzellen werden durch die neuen Hautzellen ersetzt, die sich nach oben zur Hautoberfläche bewegt haben. Dieser gesamte Verjüngungsprozess dauert durchschnittlich 28 Tage und wird als Hautzyklus bezeichnet.

Warum verlangsamt sich die Hauterneuerung?

 

Tag für Tag wirft die Haut etwa 14 Gramm dieser toten verhornten Zellen ab. Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich dieser Zellerneuerungsprozess jedoch – Teenager erleben ihn alle 10 – 21 Tage, Menschen in den Vierzigern und Fünfzigern alle 45 – 60 Tage. Mit der Verlangsamung dieser Lebenszyklen kommt es zur Ansammlung abgestorbener Hautzellen auf der Oberfläche der Epidermis und zu einem Feuchtigkeitsverlust insgesamt: Je älter ein Mensch wird, desto langsamer wird die Stoffwechselaktivität unserer Haut und wir erleben einen Rückgang von Kollagen, Hyaluronsäure Säure- und Elastinfasern, die das Stützgerüst der Haut bilden. Dadurch wirkt die Haut weniger straff und geschmeidig, sie wirkt uneben und stumpf, außerdem können sich sogenannte Melaninnester (Farbpigmente der Haut) bilden, wodurch manche Hautpartien dunkler erscheinen als der Rest der Haut. Auch Entzündungen, Hautkrebs oder Wundheilungsstörungen haben eine höhere Eintrittswahrscheinlichkeit.

Die wohltuende Wirkung des Peelings

Regelmäßiges Peeling ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer Hautpflegeroutine und beinhaltet die Entfernung der ältesten abgestorbenen Hautzellen auf der äußersten Oberfläche der Haut, um unebene Hautstrukturen zu glätten, Poren zu lösen und zu straffen, Aknenarben zu verblassen, das Erscheinungsbild feiner Linien zu reduzieren und aufzuhellen das Gesamtbild der Haut. Es hilft auch allen Produkten, die Sie auf die Haut auftragen, zu absorbieren und effektiver zu wirken.

Es gibt drei verschiedene Arten des Peelings. Zum einen ein mechanisches Peeling (z. B. FACIAL SCRUB von Dr. Barbara Sturm), bei dem mit Peelingkörpern die oberen Hautschichten abgetragen werden, zum anderen ein Enzympeeling (z. B. der ENZYME CLEANSER), das ein sanftes, aber tiefenwirksames Peeling durchführt. Schließlich entfernen chemische Peelings mit Säuren wie Retinol oder Glykolsäure alle Hautschichten und können der Haut mehr Schaden als Nutzen zufügen. Ihr Hauttyp und Ihre Bedürfnisse sind die Hauptindikatoren dafür, wie oft und für welche Art von Peeling Sie sich entscheiden sollten, jedoch können fettige Hauttypen ein Peeling oder Peeling häufiger verwenden, bis zu dreimal pro Woche, während empfindliche oder trockene Haut sollte nur einmal pro Woche ein Peeling durchführen.

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest

Leave a Comment

Your email address will not be published.

What they say
Subscribe Newsletter

Bleibe auf dem Laufenden und erfahre mehr über die neuesten Produkte, innovative Inhaltsstoffe und Technologien bei Oniro Kosmetik

Related Post